An die Mitglieder des Klimabündnis mit der Bitte um Weiterleitung!
Liebe Freundinnen und Freunde,
rund eine Milliarde Euro wollen sieben Stadtwerke in ein neues Kohlekraftwerk investieren - das jedes Jahr über vier Millionen Tonnen CO2 ausstoßen würde. Selbst Energiekonzerne nehmen mehr und mehr Abstand von der Dinosaurier-Technologie - doch ausgerechnet die Stadtwerke wollen weiter auf den wirtschaftlich riskanten Klimakiller setzen.
Und ENNI-Energie Wasser Niederrhein GmbH aus Moers ist mit dabei!
Im Mai soll die Entscheidung fallen, ob Flensburg, Jena, Fulda, Ulm, Moers, Soest und die Region um Aachen künftig mit schmutzigem Kohlestrom versorgt werden - oder die Stadtwerke in eine klimafreundliche Energieversorgung investieren. Schreibt jetzt den Chefs der Stadtwerke!
Diese Kampagne von Campact gegen das Kohlekraftwerk in Krefeld Uerdingen ist ganz in unserem Sinn. Deshalb wäre es schön, wenn sich möglichst viele von uns an diesem Online Protest beteiligen.
http://www.campact.de/klima/sn13/signer
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Blutige Kohle aus Kolumbien
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23.2.2011
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Ein Vortrag von Rainer Lukaschek
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Sonntagsspazierung mit dem Motto "Klimaschutz statt Kohleschmutz" über den Rheindeich zum geplanten Kohlehafen Voerde.
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18.4.2010
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Infoveranstaltung des Klimabündnisses zum Thema Feinstaub
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24.2.2010
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Die unsichtbare Gefahr
Dinslaken (RP) Mit bloßem Auge kann man Feinstaub zwar nicht sehen, doch die winzigen Partikel können große Wirkung auf den menschlichen Körper haben und dabei nicht nur zu Lungenerkrankungen führen.
Der BUND glaubt nicht, dass Umweltzonen sonderlich helfen.
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Präsentation von Petra Schmidt-Niersmann, Vertreterin des BUND in der Arbeitsgruppe Luftreinhalteplan der Bezirksregierung Düsseldorf
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Präsentation von Dirk Jansen, Geschäftsleiter BUND NRW e.v.
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Pressemeldungen
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24.1.2010
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"Keine Atommülllager in Duisburg oder anderswo"
BI "Kein Atommüll in Ahaus"
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
Atomkraftgegner demonstrieren mit 170 km langem Autokorso:
"Keine Atommülltransporte nach Ahaus - Sofortiger Atomausstieg"
Autokonvoi ab Ahaus - 200 Atomkraftgegner in Duisburg - 150 in Jülich
Gronau: "Nach Unfall staatsanwaltschaftliche Ermittlungen"
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Gegen Atom-Transporte : Protest in Wanheim gegen Atommüll
In Wanheim betreibt die Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) eine Anlage, in der radioaktiver Metallschrott aus Kernreaktoren behandelt wird. Problem: Bislang wurde der Atommüll meist mit Lkw durch Wohnstraßen in Wanheim zur Anlage befördert. Dagegen demonstrierten am Samstag rund 200 Menschen.
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Lex Datteln
Presseerklärung des Klimabündnisses Niederrhein
Betr.:
Streichen des §26 des LEPro durch die Landesregierung in der
138./139. Sitzung des Landtags NRW von 16/17.12.2009 in 2./3. Lesung
Alle Fakten rund um Kohlekraftwerke kann man in der Presseerklärung vom 28.12.2008 der BI Saubere Luft, NUV, BUND Duisburg/Krefeld, NABU Krefeld, CBG nachlesen, z.B. auf der Webseite des NUV /Aktuelles (6.1.2009)
www.nuv-online.de
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Pressemeldungen
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22/29.12.2009
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Trianel will Ende 2010 bauen
Rheinhausen/ Uerdingen. Im Januar muss der Krefelder Stadtrat erneut dem Bau des umstrittenen Steinkohlekraftwerks im Uerdinger Chempark zustimmen. Erörterungstermin im Sommer?
Stiller Protest gegen den Kohlehafen
Dinslaken/Voerde. Stiller Protest manifestiert sich seit einiger Zeit an der Heerstraße im Dinslakener Stadtteil Eppinghoven: "Nein zum Kohlehafen! Es reicht!", ist am Wegesrand auf einer Stellwand mit Bildmotiv zu lesen.
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Demo in Kopenhagen
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12.12.2009
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Duisburger beim Klimagipfel von Polizeiaufmarsch überrascht
Rund 100.000 Menschen haben am Samstag zur Halbzeit der Weltklimakonferenz in Kopenhagen demonstriert. Mittendrin: eine kleine Gruppe aus Rheinhausen. Friedlich und freundlich, gelassen und heiter sei die Atmosphäre gewesen, berichten die Rheinhauser Norbert Bömer und Harald Jochums. Sie zogen beim Protestzug vom Schlossplatz zum Kongress-Center mit. Doch plötzlich marschierten neben ihnen jede Menge Polizisten auf, schnitten direkt hinter ihnen den Demonstranten den Weg ab, kesselten geschätzte 400 Menschen ein und nahmen sie fest.
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Pressemeldungen
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9.12.2009
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Trommeln für den Klimaschutz und 1. Treffen des Klimabündnisses Niederrhein
Keine weiteren Kohlekraftwerke, drastische Reduktion des CO2-Ausstoßes und Ausbau regenerativer Energien - das waren die wichtigsten Forderungen des Klimabündnisses Niederrhein am Samstag im Schatten des Kühlturms des Kohlekraftwerks in Walsum.
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Weltweiter Klimaaktionstag am 5.12.09
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Niederrheinische Klimazeitung
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